Gemüse Schnittformen – das solltest du beachten

Bei den Schnittformen deines Gemüses hast du unzählige Möglichkeiten. Die Hersteller von Hobeln bieten zahlreiche Aufsätze, sodass du die Qual der Wahl hast und dich entscheiden musst. Mit diesem Beitrag erhältst du einen Überblick über all die zahlreichen Schnittformen und der Vielfalt, die du mit deinem Gemüse hast (bei jeder Schnittform passendes Bild einfügen, wie https://pauliph.com/download/182/Schnittarten.pdf). 

Der Zerkleinerer für feine Würfel 

Dies ist wahrscheinlich der Klassiker. Mit einem Gemüsezerkleinerer hast du im Handumdrehen feine Würfel aus deinem Gemüse gemacht. Die Kantenlänge der Würfel beträgt meist 1 bis 2mm. Wenn du statt einem Zerkleinerer händisch Würfel schneiden möchtest, musst du dein Gemüse in Streifen schneiden und im Anschluss würfeln. 

Die Hobel für feine Streifen 

Du möchtest schnell Streifen schneiden? Dann ist eine Hobel die ideale Wahl. Meist wird die Streifen Schnittform für Karotten und Sellerie genutzt. Die Streifen sind 5cm lang und 1,5 bis 2mm breit. Die Streifen kannst du später unterschiedlich verarbeiten. Achte bei der Wahl deiner Hobel darauf, dass du einen Restehalter besitzt. Mit diesem kannst du besonders effektiv arbeiten. 

Zoodles – ein Trend im Aufmarsch 

Zoodles werden immer bekannter. Zoodles kannst du leider nicht mit einer Hobel oder einem Zerkleinerer zubereiten. Für die Zubereitung deiner Zoodles benötigst du einen Spiralschneider. Neben den klassischen Zoodles (Zucchini-Nudeln) kannst du natürlich auch beliebig anderes Gemüse zu den Spaghettiähnlichen Gemüsenudeln verarbeiten. Die Nudeln eignen sich ideal, um eine Low-Carb Diät durchzuführen. 

Runde Scheiben – einfach, schnell gemacht 

Der Klassiker, wenn es um die Zubereitung von Gurken geht. Egal, ob du deine Gurken oder Karotten für einen Salat oder einfach so zubereiten möchtest. Diese Schnitttechnik kannst du sowohl für Gurken, Karotten als auch Zucchinis verwenden. Für die Zubereitung eines Salates ist diese Schnitttechnik optimal. 

Waffelförmig geschnittene Scheiben 

Eventuell hast du diese Schnittform schon einmal gesehen. Sie wird insbesondere bei Kartoffeln verwendet. Nachdem diese in die Schnittform gebracht wurden, werden sie in der Regel frittiert, sodass du die sie ohne Probleme genießen kannst. 

Chiffonnade – optimal für Kräuter 

Bei dieser Technik legst du mehrere Kräuter- oder Salatblätter übereinander und rollst diese in eine Zigarrenform auf. Die so entstandenen Rollen kannst du nun in feine Streifen in etwa 1mm schneiden. Bei dieser Schnittform solltest du unbedingt darauf achten, dass du ein scharfes Messer verwendest. Ansonsten können die Zellwände der Blätter beschädigt werden, wodurch essenzielle Nährstoffe verloren gehen. 

Große Pommes Stäbchen 

Diese Gemüse Schnittform erinnert dich direkt an die Pommes. Die Stäbchen haben eine Länge von 5cm und eine Breite von 5mm. Meistens wird die Kartoffel in diese Gemüse Schnittform gebracht. Du kannst aber ebenfalls Kohlrabi, Karotten, Gurken, Steckrüben, Rote Beete und Zucchini verwenden. 

Scheiben mit Riffelstruktur 

Bei dieser Schnittform handelt es sich um ein klassisches Ergebnis aus der Hobel. Die Riffelstruktur lässt sich vielseitig einsetzen und ist ideal zum frittieren geeignet. Achte darauf, dass die Scheiben eine Dicke von mindestens 5mm haben. Ansonsten ist die Konsistenz nicht ausreichend genug und die Scheiben könnten bei der Zubereitung in sich zusammenfallen. 

Natürlich kannst du neben diesen Gemüse Schnittformen auch viele weitere eigene Kreationen basteln. Dies sind all jene Schnittformen, die du sehr häufig verwenden wirst. Bei deiner eigenen Kreation solltest du darauf achten, dass du eine ausreichende Dicke wählst, damit die Gemüsestücke nicht in sich zusammenfallen. 

Thiru

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